Am Puls des Marktes

Wir haben die Welt der Rohstoffe für Sie im Blick. 

100%
Fokus auf Rohstoffe

Haselnusskerne, Mandeln, Zucker, Kakaobohnen, Kakaobutter, Vanille, Sultaninen und vieles andere mehr, kurz: Nahrungsmittel-Rohstoffe bestimmen den Alltag der Fairtrade SA.

Als qualifizierter Partner bietet Fairtrade ein umfassendes Leistungspaket an: Von der Vertragsabwicklung über den Transport, die Zollformalitäten bis hin zur laufenden Qualitätskontrolle der Produkte. Zu den Kunden zählen Schokolade- und Biskuitfabriken, Produzenten von Halbfabrikaten, Grossverteiler, Handelsfirmen und Getränkehersteller.

Die äusserst hektische Branche erfordert nebst einem weltweit funktionierenden Beziehungsnetz auch das ausgeprägte Gespür und die Erfahrung, aus dem aktuellen Weltgeschehen die richtigen Schlüsse zu ziehen – das heisst, qualitativ einwandfreie Ware zum bestmöglichen Preis und zum richtigen Zeitpunkt einzukaufen. Kontinuierlich beobachtet Fairtrade den Rohstoffmarkt und spürt neue Produkte und Lieferanten auf, die den hohen Qualitätsansprüchen genügen.

Produkte

Kakaoprodukte

Haselnüsse

Mandeln

Zucker

Sultaninen

Konserven

Diverse

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News & Aktuelles

Aktueller Einschätzung vom Wetterphänomen el ninõ und was das für wichtige Kakaoländer bedeuten könnte

• Elfenbeinküste: Für die Kakaosaison 2026/27 wird aufgrund von Trockenheit, schwacher Schotenentwicklung und möglichen El-Niño-Effekten ein deutlicher Rückgang der Haupternte um etwa 17 % erwartet.
• Ghana: Auch hier ist die Ernteprognose mit einem erwarteten Produktionsrückgang von mindestens 16 % kritisch, wobei ungünstige Witterung, Pflanzenkrankheiten und strukturelle Probleme zusammenwirken.
• Ecuador: El Niño erhöht das Risiko übermäßiger Regenfälle, Überschwemmungen und Pilzkrankheiten, sodass auch hier Ernte- und Qualitätseinbußen möglich sind, obwohl moderate Niederschläge zunächst positiv wirken können.
• Gesamtbild: Die beiden wichtigsten westafrikanischen Produzenten stehen unter erheblichem Angebotsdruck, während Ecuador als zunehmend wichtiger Produzent die möglichen Ausfälle nicht zwingend kompensieren kann.
• Fazit: Für 2026/27 besteht ein erhöhtes Risiko einer globalen Kakaoverknappung und entsprechender Preisvolatilität, wobei das tatsächliche Ausmaß von den kommenden Ernteergebnissen abhängt.